Wissenschaft

Die Aufgabe der Politikwissenschaft besteht darin, die beobachtbare Realität zu verstehen und zu erklären. Dabei wird ein abstraktes Erklärungsmodell (Theorie) mit einem bestimmten Ausschnitt der Realität verbunden. In jüngerer Zeit treten an Schweizer Universitäten vermehrt Plagiatsfälle auf, auch in den Medien und in der Politik wird über Plagiate debatiert. Ein Plagiat ist aber kein Kavaliersdelikt, sondern ist nichts anderes als geistiger Diebstahl. Ich verurteile Personen, welche sich einen Bildungsabschluss kaufen, erworbenes Wissen vorgaukeln und den Ruf der Studierenden ruinieren. Aus diesem Grund bin ich stolz auf meine Arbeiten, weshalb ich sie online und transparent zum Lesen zur Verfügung stelle:

 

Anwendung des Advocacy Coalition Frameworks im Rahmen der Schweizer Rentenreform “Altersvorsorge 2020”

Diese Arbeit untersucht – mit Hilfe des Advocacy Coalition Frameworks (ACF) – Koalitionen und das Bestehen von Policy Brokern im Rahmen der Rentenreform “Altersvorsorge 2020“. Ziel der Arbeit ist es, durch die Anwendung des ACF, mehr Kenntnisse über die Charakteristiken von Policy Brokern und deren Motivation im politischen Prozess zu gewinnen. Besonders sollen dabei aber auch der konzeptionelle Ansatz von Ingold und Varone (2011) überprüft werden.

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Auswirkungen verschiedener Wahlsysteme auf die Parlamentszusammensetzung des Thurgauer Grossen Rates

Nachfolgend eine Seminararbeit zur Auswirkung verschiedener Wahlverrechnungssysteme auf die Zusammensetzung des Grossen Rates:

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Politische Partizipation von Frauen

Obwohl sich Parteien Mühe geben, bei Wahlen Frauen auf ihre Listen zu setzen, sind Frauen im Parlament nach wie vor schlechter vertreten als Männer. Es ist zudem auffallend, dass die prozentuale Vertretung von Frauen in der Schweiz tiefer ist, als in den zuvor genannten Ländern. Es stellt sich deshalb die Frage, weshalb Frauen schlechter vertreten sind und ob dies eine Auswirkung der späten Einführung des Frauenstimmrechts sein könnte, oder weshalb Frauen schlechtere Chancen haben, gewählt zu werden als Männer. Dies wird in der vorliegenden Arbeit durch ein Vergleich der unterschiedlichen Einführung des Frauenstimmrechts in europäischen Ländern untersucht.

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Fracking in der Schweiz

Fracking ist eine Art der Energiegewinnung, bei der Erdgas aus dem Boden gewonnen wird und die als äusserst lukrativ, aber gleichzeitig auch als potentiell umweltgefährdend eingestuft wird. Hierbei treffen Schutz- und Nutzungskonflikte aufeinander: Obwohl es begrüsst wird, andere Methoden der Energiegewinnung zu suchen und damit Profit zu schlagen, können natürliche Ressourcen durch Fracking gefährdet werden. Es soll also eine Ressource genutzt werden können, wobei andere geschützt werden müssen. Aufgrund besagtem Konflikt zwischen Schutz und Nutzen ist in der Schweiz eine heikle Diskussion um das Thema Fracking entfacht. In der vorliegenden Arbeit wird Fracking als Umweltkonflikt zwischen Schutz und Nutzen auf seine Vorteile und Nachteile analysieret, sowie anhand einer Abwägung der verschiedenen Interessen mögliche Lösungsvorschläge präsentiert.

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